Morgan Stanley plant den Einsatz von Coinbase und BNY Mellon als Depotbanken für seinen neuen Bitcoin-ETF, was auf eine mögliche Zulassung durch die SEC hindeutet.
Die Investmentbank Morgan Stanley bereitet sich darauf vor, mit Coinbase und BNY Mellon als Depotbanken für ihren neuen Bitcoin-ETF zusammenzuarbeiten. Diese strategische Partnerschaft deutet darauf hin, dass die US-Börsenaufsicht SEC kurz vor der Zulassung des ETFs stehen könnte.
Die Wahl von Coinbase als Kryptodepotbank ist besonders bemerkenswert, da die Börse bereits eng mit anderen großen Finanzinstituten zusammenarbeitet. BNY Mellon wird hingegen für die Verwahrung der traditionellen Vermögenswerte zuständig sein.
Diese Entwicklung kommt in einer Zeit, in der die Nachfrage nach regulierten Bitcoin-Investmentprodukten stark zunimmt. Sollte die SEC grünes Licht geben, wäre dies ein weiterer Meilenstein für die institutionelle Akzeptanz von Kryptowährungen.
Experten gehen davon aus, dass die endgültige Entscheidung der SEC in den kommenden Wochen fallen könnte. Ein erfolgreicher Start des Morgan Stanley Bitcoin ETF könnte den Weg für weitere traditionelle Finanzinstitute ebnen, ähnliche Produkte auf den Markt zu bringen.