Citigroup hat sein Bitcoin‑Kursziel von früheren 150.000 USD auf nunmehr 112.000 USD reduziert und warnt, dass neue regulatorische Entscheidungen in Washington den aktuellen Aufschwung gefährden könnten.
Die amerikanische Investmentbank Citigroup hat ihr Bitcoin‑Preisziel kürzlich drastisch von früheren 150.000 USD auf nunmehr 112.000 USD gesenkt.
Analysten sehen darin ein Zeichen, dass die Bank die langfristig positive Entwicklung des Kryptomarktes nur noch eingeschränkt unterstützt.
Gleichzeitig wird in Washington eine verstärkte Aufsicht über digitale Währungen diskutiert, was nach Ansicht vieler Marktteilnehmer den anhaltenden Bullenlauf bremsen könnte.
Die neue Preisprognose basiert auf einer Neubewertung technischer Daten, Marktvolatilität und erwarteter regulatorischer Eingriffe, die das Vertrauen der Investoren beeinflussen könnten.
Ob die angekündigten politischen Maßnahmen tatsächlich einen Wendepunkt für Bitcoin darstellen, bleibt abzuwarten; derzeit beobachten Experten die Entwicklungen in der US‑Politik genau.