Grok AI analysiert den aktuellen Bitcoin-Markt als Teil einer historischen Korrekturphase nach dem April 2024-Halving. Die Prognose unterscheidet zwischen einem Basisszenario mit 150.000 bis 200.
Elon Musks Grok AI sieht im aktuellen Bitcoin-Korrekturzyklus nach dem April 2024-Halving keinen Trendbruch, sondern eine historische Vorstufe einer typischen Superzyklus-Phase. Die Prognose basiert auf Mustern, die in früheren Bullenmärkten wiederholt zu explosiven Kursrissen führten, wobei der Höhepunkt laut Modell zwischen Q3 und Q4 2026 liegen soll. Der Basisszenario-Reichweitenwert von 150.000 bis 200.000 US-Dollar bis Dezember 2026 setzt voraus, dass institutionelle Adoption durch Spot-ETFs weiter voranschreitet und makroökonomische Bedingungen riskoniertes Umfeld begünstigen.
Die Prognose berücksichtigt fundamentale Treiber wie die begrenzte Gesamtzahl von 21 Millionen Bitcoins, wachsende Akkumulation durch nationale und Unternehmensreserven sowie potenzielle Liquiditätssteigerungen durch Zinssatzkürzungen. Grok unterscheidet explizit zwischen einem Baisse-Szenario mit kurzfristigem Abfall auf 45.000 bis 55.000 US-Dollar und einem langfristigen Aufschwung, wobei selbst das pessimistische Szenario Bitcoin über aktuelle Niveaus hält. Der aktuelle Kurs von 64.042 US-Dollar wird als historische Marke betrachtet, die bereits dreimal als Unterstützung fungierte, ohne dass ein nachhaltiger Breakout gelang.
Technisch zeigt der Markt bisher noch keine klare bullische Beschleunigung: Der RSI von 37,63 deutet auf eine Marktkonsolidierung statt auf einen neuen Aufschwung hin, während die Kursbewegung zwischen 80.000 und 96.000 US-Dollar als widerstandsfähige Zone mit eingeschlossenen Käufen wirkt. Für eine nachhaltige Kursrallye müsse Bitcoin diese Zone entscheidend durchbrechen, was bisher nur temporär im Oktober 2023 gelang. Die aktuelle Phase wird von Grok als präziser Vorläuferphase vor dem erwarteten Aufschwung beschrieben, in der die Korrektur abgeflaut, aber noch keine neue Dynamik entstanden ist.
Die Prognose betont, dass institutionelle Produkte wie Spot-ETFs und die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin in Unternehmensbilanzen die strukturellen Voraussetzungen für die Preissteigerung schaffen. Gleichzeitig wird die begrenzte Knappheit des Assets als langfristiger Treiber hervorgehoben, der sich täglich weiter verschärft. Kritisch bleibt die Abhängigkeit von makroökonomischen Faktoren wie Zinsentscheidungen der Federal Reserve und der globalen Risikobereitschaft, die laut Grok entscheidend für die Timing-Phase des Aufschwungs sind.