Die US-Justiz hat das Strafverfahren gegen Fed-Chef Jerome Powell eingestellt. Damit wird die Bestätigung von Kevin Warsh als neuer Fed-Präsident wahrscheinlicher.
Die US-Justizbehörde hat das laufende Strafverfahren gegen Jerome Powell, den Vorsitzenden der Federal Reserve, offiziell eingestellt. Das teilte das Justizministerium mit. Damit wird das Verfahren gegen Powell, das im Zusammenhang mit möglichen Fehlhandlungen im Zusammenhang mit der Geldpolitik gestanden hatte, beendet.
Der Schritt wird als bedeutender Meilenstein für die politische Entwicklung in den USA gewertet. Er ebnet den Weg für die mögliche Ernennung von Kevin Warsh zum neuen Präsidenten der Federal Reserve. Warsh gilt als politisch erfahren und wird als kryptoaffiner Politiker angesehen.
Die Entscheidung des DOJ wird als klare Signale für eine mögliche Verschiebung in der US-Geldpolitik interpretiert. Ein kryptooffener Fed-Chef könnte laut Analysten zu einer stärkeren Anerkennung digitaler Währungen führen. Dies könnte langfristig Auswirkungen auf den Markt für digitale Assets haben.
Die Bestätigung von Warsh durch den Senat wird nun als wahrscheinlich angesehen. Seine Ernennung würde eine neue Ära für die Federal Reserve einleiten. Die Entscheidung des DOJ wird daher als ein entscheidender Schritt in Richtung einer kryptooffenen Geldpolitik gesehen.